Sie verwendet für das Erdisieren neben den normalen „Küchenabfällen“ (Obst, Gemüse, Eierschalen, Kaffeesatz,…) auch viele „Unkräuter“ aus ihren Garten (Brennessel, Schachtelhalm, Löwenzahn, Rainfarn, Giersch, Klee, …..), da sie davon ausgeht, daß bei denen, der Natur nicht durch Züchtung und Manipulation ins Handwerk gepfuscht wurde. Dies hätte zur Folge, dass nur die robustesten und gesündesten Pflanzen überleben, die sicherlich zusätzlich viele wertvolle Inhaltstoffe haben. Auch vermengt sie dabei mehrere Ansätze in einem Eimer, um nicht viele einzelne Gefäße herumstehen zu haben.  Ab und zu wird der Inhalt  durchmischt, um so anaerobe Fäulnisprozesse zu vermeiden. Ist der Eimer dann voll, bleibt er 4 Wochen stehen bis er verwendet wird (im Winter frostfrei im (Heizungs-) Keller).
Gerade hat sie ihren ersten „Feldversuch“ gestartet: im Garten wurde ein Bereich abgeteilt, der mit erdisierter Erde versehen wurde und auch überwiegend mit Chlorophyllwasser gegossen werden soll. Daneben der normale Gartenbodenbereich. Nun wurden gleiche kleine Pflänzchen gesetzt, die ausser dem Boden völlig identische Bedingungen haben …..mal sehen was passiert.

Gehaktes Grünzeug
Brennessel, Löwenzahn, Giersch, Schachtelhalm ….
Erdschüsseln
Hierin lasse ich die Erde unter Umrühren stehen bis sie „trocken genug“ ist.
Eierschalen
Fein gemörserte Eierschalen 
Löwenzahn
Löwenzahnblüten, abgekühlter Tee als Gesichtskompresse – eine Wohltat!